Rezept von der Foodbloggerin @svatavacoolinarka

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Mit ein wenig Fantasie kann aus einem einfachen Teig eine Focaccia entstehen, die problemlos in einer Galerie hängen könnte. Jedes Kräuterblatt, jede Gemüsescheibe und jeder Tropfen Olivenöl formen darauf ein kleines Kunstwerk, das man gleichzeitig bewundern und geniessen kann.

Svatava Vašková foto

,, Mit dem wunderschönen Geschirr und den Küchenaccessoires von Sola Switzerland wird diese Focaccia nicht nur köstlich schmecken, sondern auch aussehen, als käme sie direkt aus einem Restaurant.“

Svatava Vašková foto

,, Mit dem wunderschönen Geschirr und den Küchenaccessoires von Sola Switzerland wird diese Focaccia nicht nur köstlich schmecken, sondern auch aussehen, als käme sie direkt aus einem Restaurant.“

Küchenhelfer-Set
6-tlg. Lunasol

Schneidebrett Teak
GAYA Wooden

Wender / Spachtel Teak
GAYA Wooden

Gesamtzeit:

2 Std. 30 Min.

Gericht:

Abendessen / Snack

Portionen:

12 Stück

Zutaten:

350 g Weizenmehl (Glatt)

1 TL Kristallzucker

4 g Trockenhefe

220 ml lauwarmes Wasser

1 TL Salz + etwas zum Bestreuen

2 + 3 EL Olivenöl

Zum Verzieren:

frischer Rosmarin

Karottengrün

Cherrytomaten

Kapern

Karotten

schwarzer Sesam

Frühlingszwiebeln

Salz und weitere Zutaten nach Geschmack

1. In einer Schüssel Mehl, Zucker, Salz und Trockenhefe vermischen. Lauwarmes Wasser und 2 EL Olivenöl hinzufügen. Den Teig glatt kneten (ca. 5 Minuten – von Hand oder mit der Küchenmaschine). Den Teig in eine mit Olivenöl eingefettete Backform geben (ca. 40 × 28 × 5,5 cm).

2. Mit etwas Mehl bestäuben, mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 90 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 190 °C vorheizen. Den aufgegangenen Teig vorsichtig mit den Fingern über die gesamte Form verteilen.

3. Nach Belieben dekorieren – zum Beispiel mit Karottenscheiben, Cherrytomaten, Kräutern, Karottengrün, Frühlingszwiebeln und Sesam.

4. Mit Olivenöl beträufeln und leicht mit Salz bestreuen. Etwa 25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

5. Leicht abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

Foto: Svatava Vašková, Coolinářka